Dec 16, 2018 Last Updated 11:20 AM, Dec 5, 2018

Die Begegnung mit dem Alien Tonn

Wenn ich einmal meinen Traum verwirklichen könnte, würde es wie folgt aussehen. Auf einem Planeten, wo sich wenig Wasser befand, landete unser Raumschiff. Wir stiegen aus und hörten ein lautes Geräusch. Es klang wie ein Poltern einer großen Lebensform. Es war ein grünes Alien, das schrecklich roch und unheimlich aussah. Erst schreckten wir zurück, aber dann fragte ich schließlich: „Wer bist du? Kannst du mich überhaupt verstehen? Wie heißt du?“ Das Alien gab einen seltsamen Schrei von sich. Es klang wie ein Staubsauger mit Husten. Danach antwortete es: „Haa Hoo Naa isch sein KlaronerTonn. Isch dich verstehen tun. Was du machen hier? Abgestiirzt?“ Da sagte ich: „Ich bin Lara-Michelle und bin auf Erkundungstour mit meinen Freunden. Wo wohnst du?“; „Aso, gommt miet. Isch zeig euch meene Haus.“, sagte Tonn. Also folgten wir Tonn zu seinem Haus und als wir davor standen, fragte einer meiner Freunde, wo sein Haus ist. Darauf sagte die außerirdische Lebensform: „Na, der riesige Steen dah.“; „Achso…“, sagte Emely. Erstmal sahen wir uns den Stein genauer an, und wir sahen seltsame Zeichen darauf eingraviert. Dann legte der Klaroner Tonn seine Tentakel auf die seltsamen Zeichen und plötzlich war er nicht mehr da. Wir hörten ihn aber etwas sagen: „Gommt miet.“ Also legten Emely, Claire und ich unsere Hände darauf und kurz danach waren wir in seinem Haus. Dort sahen wir ungefähr 1 Million Aliens. Wir dachten, das wäre ein Traum, war es aber nicht. Claire guckte ganz erstaunt und sagte zu uns: „Die Aliens haben ja Computer. Gibt’s hier sonst noch etwas seltsames?“ Da guckten uns die Aliens böse an und einer von ihnen sagte: „Ihr wardet ünsere AFFENDIENER!“ Wir wurden auch wütend und beschlossen, mit unserem Raumschiff nach Hause zu fliegen. Also rannten wir so schnell wie möglich zum Ausgang des Hauses und die Aliens verfolgten uns viel zu langsam. Dann kam Tonn und sagte zu uns, dass er mit uns zur Erde fliegen will. Er öffnete die Tür und als wir draußen waren, verriegelte er sie. Während wir rannten sagte ich: „Das war knapp, fast hatten sie uns.“ Dort sahen wir, dass sie aus dem Haus ausgedrungen waren und wir rannten noch schneller. Nach ein paar Sekunden kamen wir am Raumschiff an und stiegen ein. Als wir in der Luft waren, kamen sie an und fluchten. Als wir auf dem Weg zur Erde waren, sagte Tonn: „Aaach, zam Gluck haabeen wir dat geschafft.“; „Ja zum Glück“, sagten wir. Tonn lernte unsere Sprache und baute sich ein schönes Haus, wo wir alle gemeinsam wohnen.

 

Und wenn wir nicht gestorben sind, dann erkunden wir noch heute.

Lara-Michelle Watzlawik